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Teile eines Segelschiffes


Segelschiffe unterscheiden sich in Größe, Segeltuch und anderen Varianten. Trotzdem lassen sie sich meist auf drei gleiche Grundbestandteile reduzieren.



Dazu gehört ein Rumpf, das Segel sowie der Rigg. Zum Rigg gehören die Taue und Masten des Bootes. Hierbei wird noch einmal in stehendes und laufenden Gut unterschieden. Zum stehenden Gut gehören die Masten und weitere feststehende Teile, zum laufenden hingegen Taue und Leinen, die immer wieder ihre Position und Nutzung wechseln.

Der Rumpf der Boote besitzt an seiner Unterseite einen Kiel oder ein so genanntes Schwert. Diese garantieren eine Kräftegleichgewicht bei Wind, der gegen das Boot drückt und somit für eine stabile Lage auf dem Wasser sorgt. Meist werden sie aus Materialien wie Stahl, Aluminium oder Holz gefertigt und auch doppelt eingesetzt, vor allem beim Katamaran.

Die Segeltypen werden in zwei verschiedenen Arten unterteilt. Auf der einen Seite gibt es Segel, die viereckig sind und quer zur Schiffmitte stehen. Sie sind heute weniger gebräuchlich und werden häufig nur noch bei Traditionsschiffen genutzt. Auf der anderen Seite werden heute die Schratsegel eingesetzt mit denen man auch schräg gegen den Wind fahren kann.

Der Rigg ist der Grundstein des Bootes und besteht aus einem Mast, Baum sowie den Tauen. Mit Hilfe des Mastes können Gegenstände am Mast oder mit dem Mast verbunden werden oder Informationen über das Schiff durch Flaggen oder Lichter präsentiert werden.

Mit Hilfe der Taue werden die Segel in die richtige Winkeleinstellung gebracht. Diese Anordnung der Elemente ist schon seit Beginn der Schifffahrt zu erkennen und ein wichtiger Bestandteil für eine sichere Segeltour.



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