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Sportseeschifferschein

Sportseeschifferschein


Wer mit seinem Segelboot nicht länger an der Ostsee schippern möchte, sondern auf das weite Meer hinaus will braucht den Sportseeschifferschein.

Mit ihm können Segler Yachten mit Motor und Segel führen. Zu den Einsatzgebieten des Scheins gehören küstennahe Gewässer, beispielsweise der Ärmelkanal, das Mittelmeer und Schwarze Meer. Mit Hilfe dieses Scheins können Bootsführer ihre Sportboote auch für gewerbliche Zwecke einsetzen und bis zu zwölf Personen transportieren. Dazu zählen auch Traditionsschiffe, die mit mehr als 25 Personen besetzt werden können.



Als allgemeine Vorraussetzung für den Schein gilt ein Mindestalter von 16 Jahren, der Besitz des Sportbootscheines See sowie viel praktische Erfahrung. Der Bootsführer muss nachweisen können, dass er bereits mindestens 1.000 Seemeilen in küstennahen Gewässern gefahren ist. Wenn er die Prüfung antreten darf, muss noch entschieden werden, ob der Schein nur für Motorbetrieb oder für Motor und Segel gelten soll.

Der Prüfungsinhalt ist ähnlich der anderen Segler-Führerscheine. Es gibt einen praktischen und theoretischen Teil, bei dem Fragen zur Navigation sowie zum Schifffahrtsrecht beantwortet werden müssen. Es werden viele Fragen dazu gestellt und daher gibt es zur Theorie zwei Teile.

Im praktischen Teil wird der Prüfling getestet ob er in der Lage ist bestimmte Manöver auszuführen und mit dem Radar umzugehen weiß. Er muss die Yacht führen können und gleichzeitig seine Pflichtaufgaben wie Radarüberwachung und vor allem Rettungsmanöver beherrschen.



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