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Segelkatamarane

Segelkatamarane


Katamarane heben sich durch ihre besondere Form von anderen Booten ab. Sie besitzen keinen Kiel und sind sehr breit gebaut. Sie bestehen aus zwei Rümpfen, die miteinander verbunden sind. Ursprünglich waren dies zwei Baumstämme, die von indischen Seeleuten aneinander befestigt wurden. Aus dieser Bauweise entstanden schnelle und leichte Arbeitsboote.



Heute kommen besonders bei Regatten und Wettkämpfen Segelkatamarane zum Einsatz. Sie wurden extra leicht konstruiert und mit leichten Materialien ausgestattet, um sich schnell fortbewegen zu können. In Rennen werden die Boote in Gruppen eingeteilt, die sich nach ihren Maßen und der Segelfläche zusammensetzen.

Das Tempo der Boote liegt vor allem an der leichten Bauweise. Durch die schmalen Rümpfe liegen sie nicht tief im Wasser und können sich so eher der Strömung anpassen. Mit dieser Vorraussetzung können Katamarane hohe Geschwindigkeiten erreichen. Am häufigsten verbreitete sich der Hobie-16 Katamaran. Er ist bei Wettkämpfen der gebräuchlichste und unter Sportseglern beliebt.

Der Nachteil der Konstruktion liegt in der Gefahr bei Stürmen. Da der Kiel fehlt, kann sich das Schiff nicht mehr aufrichten, wenn es vom Wind auf die Seite gedrückt wurde. Wenn es durch den Wind erst zum Kentern gebracht wurde, lässt sich es nicht mehr aufrichten.

Für Hobbysegler gibt es allerdings auch eine einfache Ausführung, mit der in ruhigen Gewässern gesegelt werden kann. Dabei handelt es sich um ein Segelboot mit aufblasbaren Rümpfen. Das Schiff selbst kann auch in Einzelteile zerlegt und praktischerweise in Taschen transportiert werden.



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