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Es gibt verschiedene Formen und Größen von Segeln, jedes einzelne hat seine eigene Funktion und Geschichte zur Entwicklung.

Das Segel selbst ist eine dreieckiges oder viereckiges Tuch das mit Stangen und Seilen zu einer Fläche gespannt ist. Es werden zwei Typen von Segeln unterschieden, die Schratsegel und die Rahsegel. Die Schratsegel sind mit dem vorderen Teil des Tuches an der Längsachse des Schiffes befestigt, die Rahsegel hingegen an Querstangen, die selbst wiederum mit dem Mast verbunden sind.



Bestimmend für die Anlegung eines Segels ist die Aerodynamik, das Strömungsverhalten der Luft zu Segel und Boot. Sie werden an die jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungen von Hochsee oder Binnengewässer angepasst und erhalten so ihre individuelle Form. Dabei gleichen sie vor allem den Tragflächen eines Flugzeuges und nutzen die Kraft des Windes zur Fortbewegung.

Mit dem anströmenden Wind wird so der Antrieb des Windes genutzt. Die Schnelligkeit ergibt sich aus dem Winkel des Segels zur Windrichtung sowie aus der so genannten Segelfläche. Die Fläche ist hierbei die Fläche eines Tuches oder, bei mehreren Segeln, aus der Gesamtfläche der Tücher. So kann mit Hilfe der Segel die Windkraft genutzt und ein Stück weit beherrscht werden.

Die Materialien aus dem das Segeltuch besteht sind so verschieden wie die Typen selbst. Heute ist jedoch der Einsatz von Kunststofffasern, wie zum Beispiel Polyester, üblich. Dieser kann nicht durch Wasser oder Salz aus der Meeresluft verrotten und behält auch über längere Zeit eine stabile Form bei.



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