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Seenotsignalmittel

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Auch einem erfahrenen Seebären kann es einmal passieren, dass er mit Boot und Besatzung in Seenot gerät. Hierbei kommen die Seenotsignalmittel zum Einsatz. Sie können Boote oder Rettungskräfte in der Umgebung auf die lebensgefährliche Lage der Seeleute aufmerksam machen.



Mit Hilfe dieser Signale machen sie andere Boote oder Rettungskräfte auf sich aufmerksam und rufen damit um Hilfe. Gleichzeitig gibt die Schiffsbesatzung in Seenot meist einen Notruf per Funk heraus, auch Mayday-Meldung genannt. Mit sichtbaren und hörbaren Signalen geben sie dann ihren Notruf ab. Die hörbaren Signale sind meist mit den sichtbaren verbunden und können auch einen Knall erzeugen.

Zu den sichtbaren Signalen gehören vor allem Leuchtraketen, Rauchsignale und Flaggen. Sie beinhalten Farbcodes, die ihre Botschaft auch auf die Ferne übermitteln können. Rot bedeutet Lebensgefahr für die Schiffsbesatzung und weiß zeigt Hilfsbedürftigkeit, wobei aber keine Lebensgefahr besteht. Mit der Farbe grün können Seeleute signalisieren, dass sie keine Hilfe benötigen.

Zum Gebrauch dieser Signalmittel benötigen Seeleute einen Schein, besonders in der Berufsschifffahrt. Der so genannte Sachkundenachweis nach dem Waffen- und Sprengstoffrecht ist eine Erlaubnis der Behörden, die Raketen und Pistolen mit sich zu führen. Trotzdem ist es auch für Freizeit-Segler wichtig, eine solche Ausrüstung an Bord zu haben und über deren Handhabung bescheid zu wissen.

Um den Schein zu erhalten müssen Prüflinge mindestens 18 Jahre alt sein und den Sportbootführerschein besitzen. In der Ausbildung erhalten sie Wissen über Waffenrecht, Sprengstoffe sowie den Umgang mit den üblichen Geräten.



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