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Seemannsgang

Seemannsgang


Der Seemannsgang ist ein Phänomen, der häufig bei Seeleuten auftritt wenn sie nach einer längeren Schiffsreise an Land zurückkehren. Es gehört zum Bild eines Seebären, der sich leichtfüßig an Bord bewegen kann, an Land hingegen breitbeinig und torkelnd läuft.



Grund hierfür ist eine reine Gewöhnung des Gleichgewichtssinnes. Der Seemann ist an das Schaukeln und den unstet schwankenden Untergrund gewöhnt und hat seinen Gang daran angepasst. So sehr, dass er an Land diesen Gang breitbeinig, schaukelnd oder auch torkelnd beibehält.

Der Körperschwerpunkt wird bei dieser Gangart wellenförmig verlagert und bringt somit die schwankende Erscheinung mit sich. Derselbe Gang ist auch bei Betrunkenen oder Patienten mit Koordinationsstörungen zu beobachten. Sie empfinden ihren Untergrund subjektiv auch als schwankend und passen sich so an.

Trotzdem ist mit dieser Art der Fortbewegung auch unter schwierigen Bedingungen möglich sich auf den Beinen zu halten. Manchen Patienten wird daher auch dieser Gang empfohlen um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Andererseits kann der Seemannsgang stark die Knie belasten und wirkt meist lächerlich oder unelegant auf den Betrachter.



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