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Seekrankheit

Seekrankheit


Hilfreich gegen die auftretenden Beschwerden ist vor allem den Horizont zu fixieren und so einen festen Bezugspunkt zu haben. Man sollte sich bei Seekrankheit nicht zusammenzukauern oder einen Punkt in der Nähe anstarren, denn es verstärkt eher die Krankheit. Generell gibt es viele verschiedene kleine Hilfsmittel, nur durch Erfahrung und Probieren kann man herausfinden welches individuell am besten hilft.



Oft zeigt sich die Seekrankheit schon früh in ersten Anzeichen. Dabei wird der ein oder andere müde oder kalt. Hier ist es gut zu schlafen, denn dies ist eine Art Körperschutzfunktion und wehrt sich somit gegen die wirren äußeren Einflüsse. Auch bei Regen sollte man trotzdem versuchen den Horizont zu fixieren, da sonst schnell Übelkeit auftritt. Falls sie länger auftreten sollte ist es wichtig zu schlafen und sich zu schonen.

An Deck ist es bei Übelkeit hilfreich sich festen Halt zu suchen oder mit der Rettungsweste zu fixieren. Dazu ist es ratsam sich vom Wind abzuwenden, besonders im Hinblick auf den Fall dass man sich trotzdem übergeben muss. Es empfiehlt sich vor und während der Fahrt leichte Speisen zu sich zu nehmen und auf fette Nahrung sowie Alkohol zu verzichten. Auch eine rechtzeitige Einnahme von Medikamenten kann über die erste Übelkeit hinweghelfen.

Und wenn einem Segelanfänger dann doch einmal übel geworden ist, macht es trotzdem nichts aus. Denn schließlich gibt es auch eine Landkrankheit, die gestandene Seeleute auf dem Land schlecht werden lässt. Sie haben sich derart an das Schwanken gewöhnt, dass sie auch an Land sich daran anpassen.



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