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Wenn ein Schiff in Seenot gerät müssen Notsignale mit Hilfe von verschiedenen Signalmitteln abgegeben werden.

Es gibt verschiedene Wege auf dringende Hilfe aufmerksam zu machen, wie beispielsweise visuelle oder akustische Signale. Die visuellen Signale können Rauchsignale sein oder auch Flaggensignale. Zu den akustischen Signalen gehören Knallgeräusche und werden oft in Verbindung mit visuellen Signale eingesetzt.



Die visuellen Signale können Fallschirmleuchtraketen mit verschieden farbigen Licht beinhalten. Es werden aber auch Handfackeln oder Rauchmittel genutzt. Wenn Hilfe in entsprechender Sichtweite ist, kann auch die so genannte “müde Fliege” gezeigt werden. Hierbei werden die Arme seitlich langsam gehoben und gesenkt um Seenot zu zeigen.

Mit Hilfe des Flaggenalphabets können auch die Fahnen die Seenot anzeigen. Durch die Flaggen N und C, die eine bestimmte Gestaltung und Bedeutung haben ist so schnell und eindeutig die Not zu erkennen.

Zu den akustischen Signalen gehört das Nebelhorn und Knall-Signale, die minütlich abgesetzt werden. Das Nebelhorn ist durch den Schall über weite Entfernungen zu hören und ist so sehr hilfreich für die Rettung in Seenot. Falls sich ein Boot in Seenot befindet, ist es auch möglich mehrere Notrufsignale abzusetzen.

Zu weiteren akustischen Varianten gehört auch der Seefunk oder die Mayday-Meldung. Abgeleitet von dem französischen “M’aidez”, “Helfen Sie mir”, werden Angaben über Schiff, Position und den Notfall durchgegeben. Je länger dabei gesprochen wird desto besser ist es den umliegenden Empfängern möglich die Position auszumachen.



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