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Physikalische Grundlagen Segeln


Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen Eigenschaften von Wind und Wasser um sich auf Gewässern fortzubewegen. Dies wurde erst möglich als beim Bau von Booten und Schiffen physikalische Gesetze berücksichtigt wurden. In ihnen liegt der Ursprung der Seefahrt und sowie der Fortschritt in der Entwicklung von Booten.



Eine der antreibenden Kräfte ist der so genannte Winddruck. Er wird durch die Segeltücher eingefangen, die meist weit gespannt sind und somit eine möglichst große Auffangfläche bieten. Eine zweite Komponente ist die Luftströmung, die um das Segeltuch herum auftritt. Erst durch die Zusammensetzung der beiden Kräfte ergibt sich der antreibende Effekt.

Während der Fahrt ist es wichtig, dass das Boot möglichst leicht über das Wasser gleiten kann. Hier ist die Form und Konstruktion des Schiffsrumpfes entscheidend, aber auch die Gewichtsverteilung innerhalb des Bootes spielt eine Rolle. So muss der Kiel gewichtsstabil sein und sich bei Schräglage nach dem “Stehaufmännchen-Prinzip” wieder aufrichten können.

Eine Schräglage kann beim Segeln durch seitlich wirkenden Winddruck entstehen oder auch durch unruhigen Seegang. Hierbei ist es wichtig, dass die Besatzung des Schiffes sich so auf dem Boot verteilt, dass ein Kräftegleichgewicht herrscht. Das geht nur indem sie sich und das mitgebrachte Gut gleichmäßig verteilen oder sich auf die Seite des Bootes begeben, die der schrägen gegenüberliegt.



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