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Diese Regeln sind Bestandteil des internationalen Seeverkehrsrechtes und sollen Zusammenstöße zwischen Schiffen oder Booten vermeiden.



Auch Segler müssen sich an diese Regeln halten und haben einige Vorschriften zum Boot und während des Segelns einzuhalten. Es gibt eine Vielzahl von Regeln, die Segler genau kennen müssen. Die wichtigste scheint auf der Hand zu liegen, wurde aber trotzdem festgehalten: zwei Segelfahrzeuge, die sich einander nähern und gegenseitig sichten, haben eine Ausweichpflicht. Bei verminderter Sicht gelten jedoch spezielle Regeln.

Generell gilt es für Segler sich mit ihrem Kurs anzupassen, wenn der Wind von verschiedenen Seiten auf die Boote einwirkt. Außerdem darf es ein anderes Segelschiff auf deutschen und österreichischen Gewässern nur von der Luvseite überholen. Das ist die Seite des Schiffes, die dem Wind seitlich zugekehrt ist. Segler müssen im Überholmanöver darauf achten, ihren Kurs beizubehalten, das Manöver klar erkenntlich zeigen und es möglichst schnell ausführen.

Weiterhin sind für die Fahrt mit Segelfahrzeugen bei Dunkelheit oder schlechter Sicht Positionslichter vorgeschrieben. Sie sollen die Art, Fahrtrichtung und Position des Segelbootes erkennen lassen. Dabei muss das Boot Seitenlichter, ein Hecklicht oder, bei längeren Booten, auch mit verschieden-farbigen Lichtern gekennzeichnet sein.

Die Seitenlichter sind grüne Lichter, die an der rechten Seite des Schiffes, also Steuerbord, angebracht werden müssen. Auf der gegenüberliegenden Backbordseite wird ein rotes Licht befestigt. Dazu wird am Heck, am hinteren Teil des Bootes ein weißes Licht angebracht, um das Boot von möglichst weiter Entfernung erkennen zu können.



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