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Für eine Segelreise braucht jeder Bootsführer einige Instrumente für die Fahrt. Diese dienen meist der Navigation oder Einschätzung der Wetterlage. Nur so können sie am besten segeln und sich orientieren.



Eines der wichtigsten Instrumente ist der Geschwindigkeitsmesser für die Bootsfahrt. Mit Hilfe eines kleinen Propellers am Kiel wird sie ermittelt und auf einem Display angezeigt. Zusätzlich wird durch einen Kilometerzähler, der Logge, der zurückgelegte Weg gemessen. Dies ist besonders wichtig für die Navigation, um den genauen Ort festzulegen, an dem sich das Schiff befindet.

Für die Sicherheit auf See sorgt ebenso der Tiefenmesser. Bootsführer messen mit diesem Gerät unter Wasser den Untergrund aus, um in flachen Gewässern nicht mit Felsen oder Grund zu kollidieren. Dazu werden Ultraschallsignale ausgesendet, die vom Grund reflektiert und deren Reflexionszeit gemessen wird.

Für die Wetterlage benötigen Seeleute ebenfalls einen Windmesser. Dieser heißt Verklicker und misst durch ein Windrad die Geschwindigkeit des Windes. Das Rad ist an einem kleinen Computer angeschlossen und zeigt die Messdaten an. Falls dies nicht funktioniert kann sich die Schiffbesatzung immer noch mit Fahnen behelfen.

Ein scheinbar entbehrliches Messinstrument ist das analoge Thermometer. Bootsführer nutzen es trotzdem oft für die Wetterbeobachtung. Dazu kommen auch das Barometer, um den Luftdruck zu überwachen, sowie das Hygrometer für die Bestimmung der Luftfeuchtigkeit.



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