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Astronavigation

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In Zeiten von GPS (Global Postioning System) und anderen Navigationssystemen klingt Astronavigation eher antiquiert. Trotzdem kann es bei Systemausfällen und anderen Störungsfällen praktisch sein, sich mit Hilfe einiger Geräte und Berechnungen an den Sternen zu orientieren.



Zur genauen Positonsbestimmung werden ein so genannter Sextant sowie ein paar wenige Unterlagen benötigt. Der Sextant ist ein Winkelmessgerät mit dessen Hilfe der Winkel zwischen dem Horizont und einem Sternenkörper gemessen wird, beispielsweise Sonne oder Mond. Zum Üben reicht vorerst ein Sextant aus Plastik, für die ersten Berechnungen muss es kein teures Gerät sein.

Mit diesen Messwerten können Angaben in Tabellen nachgesehen werden und so die Position berechnet werden. Dazu gehört unter anderem das Nautische Jahrbuch, in dem die Orte der Gestirne mit genauen Winkelangaben aufgezeichnet sind. Das Buch wird jedes Jahr neu vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie überarbeitet und herausgegeben.

Für die Berechnung und das Training mit dem Sextanten reicht ein eintägiger Crash-Kurs völlig aus. Der mathematische Anteil erscheint auf den ersten Blick recht komplex, ist aber mit ein wenig Übung auch für Laien erlernbar. Seeleuten, die vom Beruf her viel mit Schiffen unterwegs sind, ist es vorgeschrieben die Astronavigation zu beherrschen. Schließlich können sie dann trotzdem eines Ausfalls des GPS-Systems die Schiffe sicher zum Hafen führen.



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