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Ankermanöver

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Ein Ankerplatz vor einer einsamen Badebucht, das ist der Traum vieler Segler. Doch bis das Boot dort vor Anker liegt muss man erst das so genannte Ankermanöver beherrschen, um das Boot sicher auf dem Meeresgrund zu befestigen.



Dazu gehört vor allem die Vorgänge “Anker werfen” und “Anker lichten“. Dabei wird der Anker gleichzeitig mit langsamer Rückwärtsfahrt abgelassen. Die abgelassene Länge der Ankerkette muss dabei ungefähr dreimal so lang sein wie die Wassertiefe an dieser Stelle. Weiterhin ist es wichtig, dass sich in der Nähe keine Hindernisse befinden. Dies könnte gefährlich sein, wenn das Wetter plötzlich umschlägt und das Boot sich um die eigene Achse dreht.

Doch bevor noch der Anker geworfen wird, müssen Segler noch einiges zum Ankerplatz beachten. Von allen Seiten windgeschützt muss er sein und dazu einen geeigneten Meeresgrund haben, beispielsweise Sand. Gefährlich sind vor allem Felsen, da sich der Anker hier verkanten kann und so das Schiff festhält.

Der Anker selbst braucht für die Fahrregion die richtige Beschaffenheit und sollte für die umliegenden Meeresgründe geeignet sein. In Häfen werden anstatt der Anker so genannte Trippleinen verwendet werden. Diese sind für die engen Platzverhältnisse in Häfen vorgesehen und sorgen für ein sicheres Ankermanöver.

Wenn das Boot dann in der einsamen Badebucht vor Anker liegt, ist es wichtig die Ankerleine weiter im Blick zu haben. Denn hin und wieder kann es sein, dass durch aufkommenden Wind mehr Leine zugegeben werden muss. Zusätzlich ist immer darauf zu achten, dass das Boot nicht zu weit von der Stelle abdriftet.



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