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Beim Befahren von Gewässern ist stets eine Gefahr für Schiff und Besatzung nicht auszuschließen. Es reicht schon ein Brand, eine umschlagende Wetterlage oder auch unvorhergesehene Strömungsverhältnisse, die ein Schiff in Seenot geraten lassen.



Die Seenot gilt dann, wenn der Untergang des Schiffes droht oder eine ernsthafte lebensbedrohliche Lage für die Personen besteht. Zu diesem Problem gehört auch die Gefährdung durch ein Hindernis oder ein Zusammenstoß mit einem anderen Schiff. Seenot kann auch durch vermeintlich unbedeutende Faktoren auftreten, beispielsweise durch falsche Navigation oder falsch ausgeführte Anweisungen der Besatzung.

Wenn es zum Falle einer Seenot kommt, muss schnell Hilfe über Funknotruf oder mittels Seenotsignalen geholt werden. Nur durch die Hilfe anderer Schiffe oder auch von Rettungskräften kann die Notsituation beendet werden. Zum Seenotruf gehören die Angaben über den Schiffsnamen und seine Position, sowie die Art des Notfalls und die benötigte Hilfe.

Als visuelle und akustische Notrufe werden Seenotsignalmittel eingesetzt. Zu ihnen zählen Rauchraketen, Flaggen und auch einige Handzeichen. Sie werden vor allem genutzt um Schiffe in der Nähe oder Rettungskräfte auf sich aufmerksam zu machen und auf die Gefahr hinzuweisen.

Es gibt allerdings auch Situationen, die nicht als Seenot gelten. Falls ein Schiff Beschädigungen hat, die nicht das Leben der Besatzung bedrohen, darf kein Notruf gesendet werden. Passiert es beispielsweise, dass der Mast einer Segelyacht bei ruhigem Wetter im Hafen bricht, ist kein Notruf gerechtfertigt.



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