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Hansekogge


Die Flotte der Hansekoggen wurde vor allem im 14. Jahrhundert in den Hansestädten aufgebaut und zum Handel genutzt.

Ursprünglich entstand sie als Handelsschiff und sollte der erste Schritt zu einem hochseetauglichen Transporter sein. Durch seine Konstruktion war es an die wirtschaftlichen Anforderungen angepasst und schneller, günstiger sowie effektiver zu bauen.



Für die Transporte von Gütern wurden die Schiffe sehr robust gebaut. Die Hansekoggen konnten insgesamt bis zu 100.000 Tonnen Gewicht aufnehmen. Typisch für diese Ausführung war ein Mast, der das Segel hielt und an dem sich ein Krähennest befand. Dies diente den Wachführern als Ausguck um die Besatzung bei Gefahr schnell alarmieren zu können.

Eine typische Hansekogge war auch mit Waffen ausgerüstet um sich vor allem gegen Piraten zu wehren. Oft befanden sich wertvolle Güter an Bord und die Schiffsbesatzung musste sich gegen Überfälle mit Waffen zur Wehr setzen. Erst mit der Ausstattung von Kanonen waren die Seeleute fähig Diebe abzuhalten.

Mit dieser Eigenschaft entstand aus der Hansekogge auch ein Kriegsschiff, das erstmals nicht nur zur Frachtbeförderung eingesetzt wurde. Trotz seiner praktischen Eigenschaften war das Schiff nicht nur hilfreich, sondern brachte auch Probleme mit sich. So war es kaum möglich das Manöver des Kreuzens auszuführen und bei Gegenwind zu fahren. Für dieses Vorhaben waren es zu breit, da mehr Wert auf den Massentransport gelegt wurde.



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